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Pro Dokument mit Innovationspreis 2007 der Initiative Mittelstand ausgezeichnet

24.04.2007

Pro Dokument gemeinnützige GmbH aus Kassel mit dem Innovationspreis 2007 der Initiative Mittelstand ausgezeichnet

 

Integrationsunternehmen für Schwerbehinderte ist Sieger aus 1.200 Bewerbern um den begehrten Innovationspreis 2007 der Initiative Mittelstand


Innovation für den Mittelstand. Dieses Prädikat mussten Unternehmen und deren Produkte, Lösungen und Dienstleistungen erfüllen, um zu den Gewinnern des Innovationspreises 2007 für Information und Telekommunikation (ITK) der Initiative Mittelstand zu gehören. Über 1.200 Bewerbungen gingen bei der Jury ein. Der Sieger in der Kategorie Dokumenten-Management kommt aus Kassel.

 

Die Pro Dokument gemeinnützige GmbH, eine 100% Tochter der Sozialgruppe Kassel e.V., wurde für Ihre innovativen Dienstleistungen rund um ihre Scandienstleistungen, Digitalisierung von Dokumenten und Aktenvernichtung ausgezeichnet. „Die Preisträgerin besticht durch ihr ganzheitliches Dienstleistungsportfolio, ihre Professionalität, ihre Datensicherheit und ihre 24-Stunden-Online-Services“, fasst Rolf Schwarz die Juryentscheidung zusammen. Schwarz ist Vorsitzender des Unternehmerverbandes Nordhessen und überreichte am 26. April 2007 im Namen der Initiative Mittelstand mit Sitz in Karlsruhe Herrn Gerald Reißmann, Geschäftführer der Pro Dokument gGmbH, im Rahmen einer Vorstandssitzung der Sozialgruppe die Siegerurkunde.

 

Die 2002 gegründete Pro Dokument gGmbH ist ein führender Dienstleister in den Bereichen digitaler Dokumentenarchivierung, Aktenvernichtung und manueller Datenerfassung. In der vom Landeswohlfahrtsverband (LWV) mit 1,2 Mio. Euro geförderten gemeinnützigen GmbH werden von schwerbehinderten Mitarbeitern täglich bis zu 200.000 Blatt Papier gescannt. Die Kunden können anschließend mittels CD/DVD oder von ihrem PC aus online den Hochverfügbarkeitsservern der Pro Dokument vorgehaltenen Daten zugreifen. In der angeschlossenen Aktenvernichtungsanlage der Kasseler Werkstatt, ebenfalls Sozialgruppe, werden bis zu 8 Tonnen Belege unter Einhaltung sehr hoher Sicherheitsstandards (DIN 32757) vernichtet. Insgesamt beschäftigt Pro Dokument 35 Mitarbeiter, davon drei Auszubildende.

 

Arbeitsplätze für Schwerbehinderte soll Schule machen

"Mit der Gründung des Integrationsbetriebes hat die Sozialgruppe Mut bewiesen, dieser wurde belohnt und wir sind sehr froh und dankbar, dass sich unsere Unternehmenstochter so positiv aufgestellt hat und sich stetig weiter entwickelt wie der verliehene Innovationspreis ITK 2007 beweist“, sagtIlona Caroli, Vorsitzende der Sozialgruppe. Gerald Reißmann, Geschäftsführer der Sozialgruppe und der Pro Dokument, zieht ebenfalls eine positive Bilanz: „Die Pro Dokument stemmt seit 5 Jahren erfolgreich eine doppelte Herausforderung. Als gemeinnütziges Unternehmen erbringt sie ihre professionellen Dienstleistungen in erster Linie mit Schwerbehinderten; und als GmbH hat sie sich durch Professionalität und Kundenorientierung erfolgreich dem regionalen und bundesweiten Wettbewerb gestellt.“ Der Scandienstleister aus Kassel hat neben nicht wenigen regionalen auch Kunden in Berlin, Hamburg, Frankfurt, Wiesbaden, Würzburg, Augsburg – die Liste ist lang.

 

Wo Arbeitsplätze speziell für schwervermittelbare Arbeitnehmer geschaffen werden, da freut sich auch Detlev Ruchhöft. Er ist neben seiner Vorstandtätigkeit in der Sozialgruppe auch Leiter des Kasseler Sozialamtes und Geschäftsführer der Arbeitsförderung Kassel GmbH (AfK). „Die AfK konnten schon viele Schwerbehinderte in die Pro Dokument gGmbH vermitteln. Das trägt nicht unerheblich zur dauerhaften Entlastung der öffentlichen Kassen bei“, meint Ruchhöft. Kassels Oberbürgermeister, Bertram Hilgen, der auch Mitglied der Sozialgruppe ist, zeigt sich begeistert, wie soziales Engagement mit innovativen Dienstleistungen harmonieren: „Ich würde mir wünsche, wenn das Beispiel der Pro Dokument gGmbH Schule machen würde. Und es muss Schule machen, denn wir alle wissen, dass die Arbeitnehmerschaft demografisch gesehen quantitativ immer älter wird. Und somit wird zukünftig der Anteil Schwerbehinderter am Arbeitsleben zunehmen. Alle Unternehmen sollten hier ihre sozialpolitische Verantwortung zu erkennen und wahrzunehmen.“

 

Innovationspreis spornt an

„Wir sind durch den Innovationspreis 2007 angespornt, weiter zu wachsen und haben dafür natürlich auch schon die Weichen gestellt“, meint Betriebsleiter Roland Müller. So plant das Unternehmen u.a. Anfang 2008 in eigenen Räumlichkeiten ihre ausgezeichneten Dienstleistungen zu erbringen. „Wir wollen der steten Nachfrage, dem wachsenden Auftragsvolumen und steigender Mitarbeiterzahlen mit mehr Raum begegnen“, so Müller.

(Worte: 559; Zeichen: 4.400)

 

 

Kassel, 2007-04-03

 

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