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Alle| Es sind 95 Einträge im Glossar. |
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| Ablage | dient
der kurz-und mittelfristigenAufbewahrung und Verwaltung von Dokumenten
zum Zweck des schnellen und einfachen Zugriffs und ist als dynamischer
und veränderlicher Teil eines DMS zu betrachten. Sie ist mit einem
klassischen Dokumenten-Management-System im engeren Sinn
gleichzusetzen.
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| Ablagestruktur | ein
hierarchisches Ordnungssystem für die Archivierung von Dokumenten. Mit
Hilfe der Ablagestruktur bestimmt der Anwender wo, d.h. unter welcher
Rubrik, das zu archivierende Dokument abgelegt wird.
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| Archiv | dient
der langfristigen, geordneten und statistischen Aufbewahrung und
Verwaltung von Dokumenten. In einem Archiv kann einheitlich nach allen
dort abgelegten Dokumenten recherchiert werden. Auf archivierte
Dokumente wird im Normalfall nicht verändernd, sondern nur lesend
zugegriffen.
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| Archivsysteme | werden
im Allgemeinen als Endablage eingesetzt und dienen zur
revisionssicheren, unveränderbaren Speicherung von Informationen.
Elektronische Archivsysteme gehen von einem ähnlichen Ansatz wie die
klassischen Dokumenten-Management-Systeme im engeren Sinne aus. Auch
hier werden mittels einer Datenbank einzelne Dokumente und Container
verwaltet. Archivsysteme besitzen darüber hinaus die Möglichkeit, große
Informationsmengen in Jukeboxen zu verwalten.
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| BLOB | (Binary Large Object) ein Datenobjekt, das vom Archivsystem verwahrt aber nicht interpretiert wird.
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| BLOB ID | die interne Identifikationsnummer des Datenobjekts (BLOB).
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| Bürokommunikation (BK) | ein
aus einzelnen Modulen wie Textverarbeitung, Tabellenkalkulation,
Grafikanwendung, Datenbank, Kalender oder E-Mail bestehendes
Softwarepaket. Unterschieden werden oft die im Hintergrund liegenden
Module wie Mail- oder Datenbankkomponenten als „Back-Office“ und auf
der anderen Seite direkte, am Bildschirm ausführbare Anwendungen wie
Textverarbeitung, Tabellenkalkulation oder Grafikanwendungen als
„Front-Office“.
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| CD | (Compact Disc) industriell gefertigter Nur-Lese-Speicher. Ursprünglich von Philips und Sony als Audio-CD entwickelt.
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| CD-R | (Compact Disc - Recordable) optische Speichermedien, die dem Anwender das einmalige Beschreiben des Mediums ermöglichen.
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| CD-ROM | (Compact
Disk - Read Only Memory) industriell gefertigte optische Speichermedien
in der Größe 5 1/4 Zoll, die vom Anwender nur gelesen werden können.
CD-ROM haben eine Kapazität von mindestens 650 MB.
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| Check-in, Check-out | eine
Funktion von DMS für den dokumentierten Export und Import von Dateien
aus und in das DMS, wodurch u.a. auch die externe Bearbeitung außerhalb
des Systems ermöglicht wird.
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| Client | ein
System in einer Netzverbindung, das einen Dienst nicht selbst erbringen
kann, sondern die Dienstleistungen eines Servers in Anspruch nimmt.
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| Client-Server-Architektur | beschreibt
das Zusammenspiel zwischen Ressourcen eines Arbeitsplatzes mit
speziellen Ressourcen einer zentralen Instanz aus der Sicht des Client.
Ein Server kann wiederum zu einem Client werden, indem er andere
Dienste nutzt. Zu den typischen Client-Funktionen zählen
Benutzeroberflächenunterstützung oder lokales Dokumenten-Management.
Server-Funktionen zeichnen sich z.B. durch zentrale Datenbankverwaltung
oder Kommunikationsmanagement aus.
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| COLD | (Computer
Output on Laser Disk) Verfahren zur Massendatenarchivierung auf
digitalen optischen Speichern. COLD-Systeme nehmen Dateien entgegen,
extrahieren Indexdaten und speichern die Informationen. Die Daten
können formatgetreu unter Verwendung von Overlays oder
Hintergrundlayouts angezeigt werden
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| DDE | (Dynamic Data Exchange) Microsoft-Standard zum Austausch von Daten zwischen Anwendungsprogrammen.
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| DMA | Document Management AIliance
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| DMA-Modell | spezifiziert
grundlegende Operationen und gemeinsame Elemente aller DMA-konformen
Dokumenten-Management-Systeme. Der Zugriff auf ein DMA-System wird über
Zugriffspunkte und Servicepunkte bereitgestellt. DMA Middleware sorgt
für die Verteilung der Zugriffe. Für den Client bietet DMA eine
einheitliche Sicht auf alle Dokumente, unabhängig von ihrem Ort, ihrer
Erstellung usw.
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| DMS | Dokumenten-Management-System
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| Document lmaging | computergestützte Erfassung, Speicherung, Suche, Änderung und Ausgabe von Images.
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| Document Management AIliance | (DMA)
ein Zusammenschluß von über 100 Unternehmen mit dem Ziel, Standards und
Produkte zur Verfügung zu stellen, die die Interoperabilität von
Dokumenten-Management-Anwendungen ermöglichen.
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| Dokument | entspricht
nicht nur den ehemaligen Papierdokumenten, sondern kann daneben jede
andere digitale Form von Informationen beinhalten, die zu einem
Dokument verbunden werden. Ein Dokument kann aus einem (z.B. einem Bild
oder einem Datensatz) oder mehreren Einzelobjekten (z. B. mehreren
Bildern, einer Datei mit integrierten Bildern, Texten und Tabellen,
gemischten Inhalten aus mehreren Quellen) bestehen.
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| Dokument-ID (Dok-ID) | eine
eindeutige Dokumentnummer, die zur Identifizierung dieses Dokuments
dient. Die ID-Nummer ist fortlaufend und wird von dem Erfassungssystem
automatisch vergeben.
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| Dokumenten-Management | Erfassung,
Bearbeitung, Verwaltung und Speicherung von Dokumenten unter
Sicherstellung von Genauigkeit, Performance, Sicherheit und
Zuverlässigkeit. Unabhängig davon, wo und in welchem Format die
Dokumente gespeichert sind.
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| Dokumenten-Management-System (DMS) | Gesamtsystem,
bestehend aus Hard- und Software, mit dem die in einem Unternehmen
anfallenden Informationen aufgenommen, verwaltet und bearbeitet werden.
Diese Informationen können in Papierform oder elektronisch vorliegen.
Die Papierdokumente werden vor der Erfassung in ein digitales Format
überführt. Die zu erfassenden Dokumente werden indexiert und können
somit gezielt gesucht und wiedergefunden werden. Des Weiteren ist
eineVolltextsuche möglich, bei der direkt Bezug auf den Inhalt eines
Dokuments genommen wird.
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| Dokumenten-Management-System (DMS) im en | ermöglicht
die Verwaltung von Dateien in Netzwerken. Diese Systeme sind
dokumentorientiert, das heißt Zugriff, Verwaltung und Darstellung
erfolgen auf Basis von Dokumentenmerkmalen.
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| Dokumenten-Management-System (DMS) im we | Sammelbegriff
für die sich zunehmend mischenden Systemkategorien
Dokumenten-Management-Systeme (DMS) im engeren Sinn, Document Imaging,
Groupware, Workflow, elektronische Archivsysteme mit digitalen
optischen Speichern, E-Forms u.a.
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| Dokumenttyp | Auch
Dokumentart genannt, beschreibt Dokumente mit gleichen Merkmalen. Zur
Klassifizierung von Dokumenten werden diesen bestimmte Dokumenttypen
zugewiesen. Dokumenttypen werden nach Art ihrer Verwendung definiert
und können zweckentsprechend eingerichtet werden. Solche Dokumenttypen
sind zum Beispiel Notizen, Angebote, Bestellungen.
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| DVD | (Digital Versatile Disk) ein Speichermedium im Format der Compact Disk, jedoch mit höheren Speicherkapazitäten.
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| EDI-Ausprägungen | (Electronic
Data Interchange) Oberbegriff für Systemkonzepte, die es ermöglichen,
in einem EDV-System erstellte Daten zu einem anderen System zu
übertragen und dort direkt elektronisch weiterzuverarbeiten
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| EDMS | 1.
(Electronic Document Management System) DMS. 2. (Engineering Document
Management System) ein DMS zum bevorzugten Einsatz in einer technischen
Umgebung zur Integration von Produktionsplanungs- oder CAD-Systemen. 3.
(Enterprise Document Management System) unternehmensweit eingesetztes
Dokumenten-Management-System.
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| Enabling | Einbindung/Ergänzung vorhandener Anwendungen in/um DMS-Funktionalität.
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| Ergebnisliste | Ergebnis einer Rechercheanfrage, aus dem der Benutzer ersehen kann, welche Dokumente die angegebenen Suchkriterien erfüllen.
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| Faksimile | Abbild
eines Originals. Information (z. B. Text, Grafik), die als Rasterbild
vorliegt. Bei Faksimiles handelt es sich um nichtkodierte
Informationen, die vom Rechner nicht direkt weiterverarbeitet werden
können.
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| Funktionsrecht | Berechtigung des Benutzers, in der Applikation eine gewisse Funktionalität nutzen zu dürfen.
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| GoBS | Grundsätze
ordnungsgemäßer Buch- und Speicherbuchführung. In den GoBS sind die
Grundsätze für die revisionssichere Archivierung und die
Verfahrensdokumentation festgelegt.
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| Groupware | setzt
auf Modulen der Bürokommunikation auf, verknüpft die einzelnen
Komponenten mit einer eigenen Intelligenz und stellt alle Werkzeuge
aufgabenorientiert für die Zusammenarbeit von Gruppen zur Verfügung.
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| Grundsätze elektronischer Archivierung | Anforderungen
an elektronische Archivsysteme, damit diese als revisionssicher,
konsistent und recoveryfähig akzeptiert werden können (revisionssichere
Archivierung).
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| Hierarchische Suche | eine Suchfunktion, bei der Dokumentklassen nach gespeicherten Dokumenten durchsucht werden.
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| Historie | eine
Funktionalität eines DMS, die dem Benutzer einen Überblick über den
gesamten Lebenszyklus eines Dokuments gibt. Sämtliche Aktionen, wie die
Erstellung, die Bearbeitung oder Änderung werden dokumentiert und
können vom Benutzer eingesehen werden.
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| ICR | (lntelligent
Character Recognition) Methode zur Texterkennung in einem NCI-Dokument.
Neben OCR-Methoden werden weitere Informationsquellen bei der
Umwandlung berücksichtigt und so die Erkennungsrate gegenüber
herkömmlichen OCR-Techniken verbessert.
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| IFS | (lnstallable
File System) ein Bestandteil der Architektur des Dateisystems, der für
die Zugriffsvermittlung der verschiedenen Komponenten des Dateisystems
verantwortlich ist.
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| Index | Suchkennzeichen;
die Menge festgelegter Suchinformationen für das Retrieval und den
Zugriff. Der Index setzt sich aus beschreibenden und identifizierenden
Attributen zusammen.
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| Indexdatenbank | eine integrierte Referenzdatenbank eines DMS, die die Indexinformationen der abgelegten oder archivierten Dokumente enthält.
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| Indexierung | ein
in der Regel datenbankgestütztes Verfahren zur Erstellung möglichst
eindeutiger Zugriffsinformationen für das schnelle Wiederauffinden
gespeicherter Dokumente, Dokumentengruppen oder einzelner Teile von
Dokumenten.
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| Java | Programmierumgebung
für das World Wide Web von Sun Microsystems und von Netscape und
Microsoft lizensiert; zur Entwicklung interaktiver Dokumente und zur
Verbindung von Programmen mit Websites.
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| Jukebox | Plattenwechselautomat für optische Speichermedien. Jukeboxen erlauben heute einen Zugriff auf nahezu unbegrenzte Datenmengen.
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| LAN | Local Area Network; dt. Lokales Netzwerk
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| Mappe | zählt
zu den Indexen, die bei der Erfassung von Dokumenten nicht zwingend
angegeben werden müssen. Sie stellt ein Ablageelement dar, dem nach
Bedarf Dokumente zugeordnet werden, die bei einer Indexsuche
entsprechend der Zuordnung wiedergefunden werden können.
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| Migration | Möglichkeit oder Notwendigkeit, Zugriffsinformationen und Dokumente von einem System in ein anderes zu überführen.
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| OCR | (Optical
Character Recognition; dt. Optische Zeichenerkennung) Methode zur
Umwandlung von Texten im Rasterformat (NCI-Dokumente) in eine kodierte,
vom Rechner zu verarbeitende Zeichenfolge (CI - Coded Information).
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| ODA (ISO 9613) | (Open Document Architecture) ISO-Norm zur Beschreibung von Struktur und Inhalt komplexer elektronischer Dokumente.
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| ODBC | (Open Database Connectivity) Standard für den herstellerunabhängigen Datenbankzugriff.
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| ODMA | (Open
Document Management API) standardisiertes Highlevel-Interface zwischen
Desktop-Applikationen und Dokumenten-Management-Systemen
(Client-Schnittstelle).
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| OLE | (Object
Linking and Embedding) Windows-Verfahren für die Verknüpfung von
Objekten, OLE bietet zwei Möglichkeiten: 1. Linking: Verknüpfung eines
Dokuments mit anderen Dateien (Text, Tabellen, Grafiken etc., die nicht
Teil des ursprünglichen Dokuments werden, sondern eigenständige Objekte
bleiben. 2. Embedding: Die Objekte werden Teil des Dokuments, in das
sie eingebettet werden.
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| OLE-DB | eine
von Microsoft entwickelte, strategische Programmierschnittstelle auf
Systemebene für einen universellen, unternehmensweiten Datenzugriff.
Sie ist als Nachfolger von ODBC eingeführt worden. OLE-DB ist nicht auf
Datenquellen von relationalen Datenbanken beschränkt wie ODBC, sondern
ermöglicht den Zugriff auf alle Datentypen, unabhängig von ihrem Format
oder der Speichermethode. Dadurch kann auf Excel-Daten, Textdateien,
E-Mail-Daten etc. zugegriffen werden. OLE-DB stellt für die
Programmierung COM-Schnittstellen zur Verfügung.
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| Online | direkte, den aktuellen Eingabeanforderungen entsprechende Informationsbereitstellung und Verarbeitung.
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| Online-Archiv | Dokumente
im Online-Archiv sind im direkten Lese- und Schreibzugriff, das heißt
die betreffende Speicherplatte befindet sich in einem Laufwerk (Einzel-
oder Jukeboxlaufwerk).
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| Online-Datenbank | Datenbank
im direkten Zugriff, die die Ergebnisse sofort nach der Eingabe
ausgibt; in der Regel zentrale Auskunftsdatenbanken, die über
Telekommunikationswege von externen Benutzern konsultiert werden.
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| PDF | (Portable
Document Format) wurde von der Firma Adobe entwickelt und eignet sich
für den systemübergreifenden Einsatz. Die in das PDF-Format
umgewandelten Dateiinhalte lassen sich mit einem externen
Viewerprogramm (Acrobat Reader), das für sehr viele
Betriebssystemplattformen verfügbar ist, ansehen.
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| Pool | Pools
enthalten BLOBs, die gleich behandelt werden sollen. Beispielsweise
können dies BLOBs mit gleichen Aufbewahrungszeiten sein. In einem Pool
können mehrere BLOB-Container enthalten sein. BLOBs können zu mehr als
einem Pool gehören.
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| RAID | (Redundant
Array of Independent Disks; dt. redundantes Festplattenarrangement) ein
Verfahren zur Datenspeicherung, bei dem die Daten mit
Fehlerkorrekturcodes auf mindestens zwei oder mehr
Festplattenlaufwerken verteilt gespeichert werden, um Leistung und
Datensicherheit zu erhöhen.
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| RDBMS | (Relational
Database Management System) Datenbanksystem mit relationaler
Architektur. Es eignet sich für die Verwaltung großer Mengen
strukturierter Daten und deren selektive Auswertung. Die Informationen
sind in mehrdimensionalen Beziehungen miteinander verknüpfbar, und es
können Befragungen nach verschiedensten, miteinander verbundenen
Kriterien erfolgen. Die Daten müssen für die Benutzung in einer
relationalen Datenbank klar strukturiert sein und die späteren
Suchkriterien genau von vornherein definiert werden.
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| Retrieval | das Wiederauffinden von Dokumenten oder Dokumentgruppen anhand festgelegter Indexkriterien.
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| Revisionssichere Archivierung | Archivierung
entsprechend den GoBS. Langzeitspeicherung unveränderlicher Dokumente
entsprechend den Aufbewahrungsfristen des HGB.
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| Server | eine
Instanz (Hardware oder Anwendung), die einen bestimmten Dienst zur
Verfügung stellt, der von den an das Netz angeschlossenen
Arbeitsstationen genutzt werden kann. Der Server ist ereignisgesteuert,
das heißt er ,wartet' auf Anfragen der Klienten (Clients). Bei
Eintreffen einer Anfrage werden die entsprechenden Aktionen
durchgeführt und die Antworten über das Netz an den Client
zurückgesendet. Typische Server-Dienste sind gemeinsam genutzte Geräte
(Shared Devices) und Datenbestände, externe Kommunikation,
Druckservice, LAN-Kommunikation und –Management oder
Server-Anwendungen.
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| Skalierbarkeit | Ausbau
eines DMS, bei dem sich die alten und neuen Komponenten (im Gegensatz
zur Kaskadierbarkeit) als eine logische Einheit darstellen (zum
Beispiel eine weitere Jukebox an einem vorhandenen Jukeboxserver, die
vom gleichen IRS verwaltet wird). Es handelt sich dabei um die
Erweiterung des Speicherplatzes, der Systemleistung u. ä.
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| SQL | (Structured
Query Language) eine Datenbanksprache zur Abfrage, Aktualisierung und
Verwaltung von Daten in relationalen Datenbanksystemen.
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| SQL (ISO 9075) | (Structured
Query Language) strukturierte Standardabfragesprache für die
Definition, Aktualisierung, Verwaltung und Abfrage relationaler
Datenbanken.
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| SQL-Server | Datenbanksystem
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| Stapeleinzug | dient
dazu, Massenbelege in einem Batchlauf bzw. Stapel nacheinander zu
scannen. Die vorliegenden Dokumente werden in den Einzugsschacht
eingelegt und blattweise vom Scanner eingelesen. Der Vorgang wird erst
beendet, wenn das letzte Blatt eingezogen worden ist.
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| Strukturierte Suche | eine
Suche, bei der Dokumente über die Indexe recherchiert werden. Zu diesen
Indexen zählen beispielsweise Dokumenttyp, Erfasser oder
Erfassungsdatum.
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| Suchhistorie | das
Ergebnis einer Volltextsuche wird im Listenfeld der Gruppe Suchhistorie
angezeigt. Die Liste enthält die Nummer des vom Programm vergebenen
Suchlaufs, die Anzahl der gefundenen Dokumente und den Suchbegriff. In
der Suchhistorie kann ein Suchterm ausgewählt werden.
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| TCP/IP | (Transmission Control Protocol/Internet Protocol) standardisiertes Netzwerkprotokoll, u. a. für das Internet.
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| Thumbnail | kleine Voransicht (Preview) eines Bildes.
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| TIFF | (Tagged
Image File Format) standardisiertes Dateiformat für Images, das
allerdings verschiedene Umsetzungen gestattet, so dass es für TIFF
unterschiedliche Versionen gibt. TIFF kann von den meisten Bild- und
Textverarbeitungsprogrammen erzeugt und weiterverarbeitet werden.
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| Trefferliste | Ergebnis
einer Rechercheanfrage, aus dem der Benutzer ersehen kann, welche
Dokumente die angegebenen Suchkriterien erfüllen. Ergebnisliste,
Hitliste.
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| TWAIN-Interface | der
Standard für Bildverarbeitungsprodukte, mit dem Dateien in grafischem
Format von einem beliebigen TWAIN-kompatiblen Peripheriegerät
eingelesen werden können.
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| VBA | (Visual
Basic for Applications) eine Makrosprache auf Basis von Visual Basic,
die zum Programmieren einer Vielzahl von Windows-Anwendungen eingesetzt
wird und auch in verschiedenen Anwendungen bereits enthalten ist.
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| Viewer | Programm zur Anzeige von einem bestimmten oder mehreren Dateiformaten. Ein Viewer erlaubt keine Bearbeitung der Dokumente.
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| Volltext | textliche
Information einer CI-Datei (z. B. der Text eines WinWord-Files). Er
unterliegt keiner einheitlichen Struktur und kann nicht effektiv in
einem RDBMS gespeichert und recherchiert werden.
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| Volltext-Retrieval-System | System zum Suchen und Wederauffinden von Dokumenten, Dokumentgruppen oder Dokumentteilen unter Bezugnahme des Volltextes.
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| Volltextdatenbank | Datenbank, bei der der gesamte Text indexiert wird und dadurch eine inhaltliche Suche ermöglicht.
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| Volltextsuche | Suchmethode,
bei der direkt Bezug auf den Inhalt eines Dokuments genommen wird. Auch
Bezugnahme auf Zeichenketten und Wortzusammenhänge ist möglich.
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| Vorgangsbearbeitung | (Workflow) systemunterstützte, automatisierte, ganzheitliche Bearbeitung eines Vorgangs von einem Arbeitsplatz aus.
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| Vorgangssteuerung | Ursprünglich
Synonym für Workflow (Workflow-System), beinhaltete aber lediglich die
Verbindung einzelner Bausteine zu vordefinierten Dialogabfolgen.
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| WAN | (Wide
Area Network) Verbund geographisch weit verteilter unabhängiger Rechner
zum Zweck des Datenaustausches innerhalb eines logischen Netzwerks.
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| Wildcards | von
der UNIX-Bash her bekannte Platzhalter (Zeichen, die nicht definiert
werden), die den Teilinhalt eines Suchstrings offenhalten. D. h., er
kann beliebig sein.
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| Workflow | computergestützte Automatisierung von Geschäftsprozessen oder Vorgängen (auch oft als Vorgangsbearbeitung bezeichnet).
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| Workflow Management Coalition (WfMC) | internationaler
Zusammenschluß von über 100 Workflow-Anbietern, Anwendern und Beratern,
primäres Standardisierungsorgan im Workflow-Bereich.
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| Workflow Reference Models | beschreibt allgemeine Charakteristiken, Funktionen und Schnittstellen von Workflow-Systemen.
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| Workflow-System | auch
Workflow-Management-System genannt, ein System, das Arbeitsabläufe
unter Berücksichtigung von Ressourcen, Terminen und Kosten mit Hilfe
von Software definiert, steuert und ausführt. Ein Workflow-System
besteht im Allgemeinen aus zwei Komponenten: der Buildtime-Komponente
zur Vorgangs- oder Workflow-Definition sowie der Runtime-Komponente zur
Workflow-Ausführung.
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| World Wide Web (WWW) | Standards, die den Austausch und die Darstellung von Dokumenten in einem gemeinsamen, plattformunabhängigen Format beschreiben.
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| WORM | (Write
Once, Read Many) einmal beschreibbare und beliebig oft lesbare optische
Speichermedien entsprechend der Größe 5 1/4 Zoll. WORM-Speicher haben
unterschiedliche Kapazitäten von 1,3 GB bis 10 GB. Zu unterscheiden
sind „Soft" WORMs (Kennzeichnung der Medien mit einem Code, Daten
theoretisch veränderbar) und „True" WORMs (unveränderliche Aufzeichnung
von Informationen durch physikalische Veränderung der Oberfläche,
geeignetes Speichermedium für die revisionssichere
Langzeitarchivierung).
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| Zugriffsrecht | jedem
zu archivierenden Dokument werden Zugriffsrechte zugeordnet. Es wird
zwischen Lese- und Schreibrechten unterschieden. Benutzer mit
Leserechten an einem Dokument können dieses Dokument einsehen, jedoch
nicht verändern, während Benutzer mit Schreibrechten Änderungen an dem
entsprechenden Dokument vornehmen können.
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| Zwangsindexierung | Bezeichnung
für Indexe, die vom Benutzer vergeben werden müssen. Sie sind zur
Archivierung eines Dokuments erforderlich. Wurde ein Index nicht
korrekt oder gar nicht eingetragen, gibt das System einen Hinweis aus,
und der falsche oder fehlende Eintrag muss ergänzt werden.
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Glossary |